Besuchsberichte

Hannes Bachkönig

Eine verhängnisvolle Nacht!

von Hannes Bachkönig am

Wahrlich, es war eine verhängnisvolle Nacht. Die Komödie von Armin Vollenweider schubste uns von einem Lacher zum nächsten.
Sollte man nicht schon durch das uns allumspannende lokale und globale politische Umfeld davon überzeugt geworden sein, spätestens nach diesem Theaterabend ist es einem bewusst: Politiker haben’s meist schwer.
Kein noch so kleiner Ausrutscher wird dem Politiker an sich verziehen, sobald dieser an die Öffentlichkeit gelangt, was wiederum im dargebotenen Stück den angehenden Landeshauptmann und seinen Parteifreund alles daransetzen lässt, eine verhängnisvolle Nacht in einem Erotiktempel zu vertuschen. Alles halb so schlimm, wenn da nicht auch eine große Summe im Rausch verspieltes Geld wäre, das eigentlich Eigentum der Stadtgemeinde ist.

Sturm & Witz 2017

von Michael Zollner am

Wenn uns der Duft von frisch gebratenen Maroni um die Nasen weht, dann denkt der gemeine Speckdackel gerne an ein Gläschen Sturm. Und was wäre schon ein guter Sturm, wenn man dabei nicht ein Quantum Witz genießen kann. So ging es auch heuer mit einer 10-köpfigen Abordnung zu unseren liegen Kollegen „die Gaukler“ auf eine

Runde „Sturm & Witz“

Die Begrüßung fiel heuer etwas durchwachsen aus, hatten doch Elisabeth Richter und Renate Berger nicht nur Ihre Worte, sondern auch ein wichtiges Plakat verloren. Als jedoch Alfred Jokesch erklärte, wie sich der moderne Mann zu verhalten hat, nahm auch das Publikum Fahrt auf. Hannes Greiner berichtete im folgenden Sketch von den Vorzügen eines Eigenheims, konnte dabei aber so manche Probleme des Häuslbauers nicht kaschieren.

Hannes Bachkönig

Kein Platz für Liebe

von Hannes Bachkönig am

Wir durften schon einige Male der Theaterkunst unserer Kolleginnen und Kollegen der Theatergruppe Fladnitz beiwohnen, so auch im August dieses Jahres. Die Gruppe blieb ihrer Vorliebe für englische Komödien treu, jedoch wurde diesmal keine Kriminalgeschichte schaugestellt sondern eine Verwechslungskomödie, in der es um Liebe, Untreue und andere damit verbundenen menschlichen Eigenschaften geht.

Kein Platz für Liebe

eine Farce von Anthony Marriott und Bob Grant, zeigt die chaotischen Zustände in einem englischen Hotel und ist eine beschwingte Komödie mit komplexem Ablauf, der den Schauspielern alles abverlangt.
Wie immer wurden die Lachnerven gereizt und den Besuchern bewiesen, auf welch hohem Niveau die Gruppe sich schauspielerisch bewegt.

Hannes Bachkönig

„G’nua is ned g’nua!“ für die Schadendorfer

von Hannes Bachkönig am

Der Besuch bei unseren TheaterkollegInnen in Schadendorf zahlte sich wieder aus. Die Komödie „G’nua is ned g’nua!“ von Martin Stelzer nahm sich eines immerwährend aktuellen Themas an, der Gier des Menschen nach Reichtum.

Gekonnt inszeniert und sehr gut auf die Bühne gebracht, forderte die Aufführung die Zuseher mit Fortdauer des Stückes zu mehr und mehr Lachsalven auf. Wir durften Zeuge sein von einem Wandel der Greißlerladenbesitzer Gustav und Gerti Griabig, ein

Wandel zum Saulus und wieder zurück

zum Paulus. Die Botschaft des Abends war, dass das Streben nach Geld und Reichtum nicht glücklich macht.

Hannes Bachkönig

„Dumm gelaufen“ sprach der Gaukler

von Hannes Bachkönig am

Den Aufführungen unserer Weizer TheaterkollegInnen der Gaugler beizuwohnen, gehört schon zur angenehmen Routine. Das Stück „Dumm gelaufen“, eine Kriminalkomödie von Markus Völl, handelt von einem etwas missglückten Banküberfall mit unerwartetem Ausgang.
Es hätte 

der großer Coup zweier Senioren

werden sollen, doch als die beiden rüstigen Herren eine Bank überfallen, um sich ihren Rentenkasse aufzustocken, geht alles schief, was nur schief gehen kann.

Der Herr Karl

von Michael Zollner am

Was wäre die österreichische Theater- und Kabarett-Szene ohne

„Der Herr Karl“

jenem selbstkritischen Stück, welches so manchem kleinbürgerlichen Mitläufer den Spiegel vor das Gesicht hält und damit vor allem anfangs für sehr viel Wirbel sorgte.
Die großartige Darstellung eines Helmut Qualtinger ist es aber auch zu danken, dass man das Stück heutzutage kaum noch live erleben kann. Welcher Schauspieler möchte sich schon gerne mit dieser Legende messen: Thomas Vollmann tut´s!

Hannes Bachkönig

Vorhang Auf 2016

von Hannes Bachkönig am

beitrag-vorhang-auf-2016Wir hatten bisher immer die Bestätigung der hohen Kunst des Schauspiels bekommen, wenn wir unseren KollegInnen in Markt Hartmannsdorf einen Besuch abstatteten. So auch diese Jahr, als es hieß „Vorhang auf“! Am 10. November waren wir Speckdackeln Zeuge davon, dass ein Nestroy-Stück auch jenseits Österreichs Theater ersten Ranges starken Anklang findet.

Das Mädl aus der Vorstadt

fand inklusive musikalischer Darbietungen – wie es sich bei Nestroy eben gehört – eine ausgezeichnete Darbietung. Gratulation an unsere Kolleginnen und Kollegen!

Zu Gast bei Sturm & Witz

von Michael Zollner am

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und so mancher Mensch ist schon in die Herbstdepression gefallen. Damit man dem entgegen wirken kann, lohnt sich der

Besuch zu einer Runde „Sturm & Witz“

auf welche die Gaukler alljährlich einladen!

Der „Bauer auf Rädern“ in Schadendorf

von Michael Zollner am

beitrag-schadendorf2016pMit dem Schadendorfer Hoftheater hat sich ein Jahr nach der Uraufführung schon die zweite Theatergruppe das Stück „Bauer auf Rädern“ von Christa Bachkönig auf das Programm gesetzt. Und natürlich macht sich auch hier eine ansehnliche Gruppe der Speckdackeln auf den Weg Richtung Lieboch, um sich die Darbietung der weststeirischen Kollegen anzusehen, zumal wir der Gruppe schon Besuche abstatteten und von dem professionellen Umfeld sehr angetan waren.

Der „Bauer auf Rädern“ in Allerheiligen

von Michael Zollner am

allerheiligen2016Die Pfarrgemeindegruppe Allerheiligen/Mürzhofen spielt 2016 schon zum zweiten Male ein Stück unserer lieben Christa Bachkönig. Natürlich sind wir sehr neugierig zu erfahren, wie eine andere Gruppe unser vorjähriges Stück umsetzt, und so macht sich eine ansehnliche Speckie-Meute auf den Weg ins Mürztal.

Wenn Aphrodite nach Hartberg ruft

von Michael Zollner am

beitrag-hartberg2016Solange uns die kalte Jahreszeit noch in ihren Fängen hält, sehen wir uns gerne ein Stück über die Liebe an, besonders dann, wenn die Göttin der Liebe namensgebend ist. Das Stück von Walter G. Pfaus hat uns in zwei Stunden vor Augen geführt, welch Probleme die Liebe oft mit sich bringt!

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