Helferlein

Michaela Kaufmann

von Michael Zollner am

Michaela Kaufmann begleitet uns schon von Beginn an, ihren Schminkkoffer durften wir erst später kennenlernen.

Die letzten Minuten hinter der Bühne sind meist mit Aufregung und Lampenfieber gefüllt. Doch wenn sich Michaela dann um der Schauspieler Schminke kümmert und darauf achtet, dass sie bühnenreif aussehen, hat sie für jeden einzelnen ein paar beruhigende Worte. Auch die Szenenwechsel während des Stückes fallen durch ihre Hilfe leichter. Was wäre ein Schauspieler ohne ein Publikum – was wären die Speckies ohne ihre Michi…

Ewald Meinhart

von Michael Zollner am

Ewald Meinhart ist wohl einer unserer größten Fans und kümmert sich mit Herz und Seele, um uns bei den Vorstellungen zu entlasten.

Ewald kümmert sich um die Kasse, und wenn dann für uns der Vorhang aufgeht, ist er es, der an selbigem zieht. Alle fragen sich manchmal, wie er es so schnell vom Halleneingang hinter die Bühne schafft. Aber nicht nur bei den Vorstellungen ist er für die anderen Speckies da, schon in der Vorbereitungsphase hilft er bei so mancher Probe aus der Patsche – fällt einer der Schauspieler aus, übernimmt er dessen Part, damit sich die anderen auf ihre Rollen konzentrieren können. Oft hat er dabei auch neue Ideen, wie man das Stück noch ein wenig lustiger gestalten könnte.

Auf die Bühne will er laut eigener Aussage nicht, das sei das angestammte Revier der anderen. Trotz dieser Weigerung haben sie es zumindest schon zwei Mal geschafft, ihm eine kleine Rolle zuzuweisen. Aber seien wir uns ehrlich: Er wird genau dort gebraucht, wo er am liebsten ist!

Christoph Kienreich

von Michael Zollner am

Christoph Kienreich ist die Stimme aus dem Hintergrund.

Seit Christophs Frau sich 2014 aufgemacht hat, um als Speckdackel die Bühne zu rocken, ist auch er nicht mehr aus dem Rudel weg zu denken. Aus naiver Natur, wie es Männern so eigen ist, wollte er anfangs nur sehen, was seine Frau im Rudel wohl so macht. Was er dabei nicht bedacht hatte? Bei den Speckdackeln kommt niemand nur so einfach zur Probe um zuzusehen. Christoph wurde sofort mit Aufgaben betreut, als Souffleur eingesetzt, später auch für anderes, überall wo Not am Mann war. Mittlerweile haben wir ihn so gut eingegliedert, dass er sogar ein eigene Wohnung (Souffleurkasten) von uns erhalten hat, klein aber fein, und für ein Flasche Eierlikör findet er immer Platz.