Team

Christa Bachkönig

(Autorin, Regisseurin, Obmann-Stellvertreter, Schauspielerin)

darf man getrost als Herz und Seele der Gruppe bezeichnen. Unsere inoffizielle Chefin hat die Basis für die Speckdackeln gelegt, indem sie Ihre selbstgeschriebenen Stücke in Krottendorf auf die Bühne bringen wollte. Als Regisseurin steht sie auch mit Rat und Tat zur Seite, um den Stücken auch den ihr eigenen Charakter einzuhauchen, wobei sie den Schauspielern aber immer genügend Spielraum lässt, um sich selbst verwirklichen zu können.
Nachdem es in der ersten Saison recht gut lief, hat sie sich in den nächsten beiden Jahren eine eigene Rolle als Oma geschaffen, die mit wenigen Worten (Jojo – so is´) im richtigen Moment für so manchen Lacher sorgte. Jahrelange Theatererfahrung machte es möglich.
Seit 2015 sieht man Christa vermehrt auf der Bühne. Als grantige Nachbarin, die einstmals vom Ehemann mit ihrer Cousine betrogen wurde, war sie wohl ebenso glaubwürdig wie als Callgirl mit fernem aber doch vertrauten Akzent. Im Stück Die Hoffnung stirb zuletzt verdingt Sie sich als Putzfrau Rosa des Hallodris Joe und muss so manchen Ärger über sich ergehen lassen. Bei dieser Rolle sorgt sie auch bei Ihren Kollegen für so manchen Lacher. Da Sie bei den Proben oftmals Probleme hatte sich den eigenen Namen zu merken, erscheint Sie bei den ersten Vorstellung plötzlich in einer rosa gefärbten Schürze: “Jetzt merk i mir´s, ich bin die Rosa!”
Man fragt sich, was noch alles in dieser Frau stecken mag.

Hannes Bachkönig

(Obmann, Technischer Leitung, Schauspieler)

darf man wohl als Hirn und Muskel der Speckdackeln bezeichnen. Er ist der Chef. Seine Autorität hat er in „Des Wahnsinns fette Beute“ auch gleich unter Beweis gestellt, als er die graue Eminenz einer Gruppe von Psychiatrie-Insassen verkörperte. Aber im Ernst, als Kurt hatte er in Saison 2 wohl die erste echte Hauptrolle inne, und hier konnte er seine jahrelange Theatererfahrung erstmals voll einsetzen.
Auch in den darauffolgenden Jahren war er mit seiner Bühnenpräsenz eine der wichtigen Persönlichkeiten. Hierbei war seine Darstellung des schwulen Sascha ein besonderes Highlight – allein sein Erscheinen sorgte für Lachsalven.
Als Walter Jägermann war er 2014 sogar namensgebend für das Stück. Doch mit seinem Alter-Ego Zlatko hat er dann wohl den Vogel abgeschossen. Mit seinem, laut eigener Aussage, perfekten Deutsch und der Weisheit des kleinen Gastarbeiters, hat er nicht nur das Publikum in seinen Bann gezogen.
2016 verkörperte er den Kommissar Brandstätter, der sich mit seinem Faible für das schöne Geschlecht erpressen lassen musste. Diese Rolle zeigte uns, wie wandlungsfähig dieser Mann ist und was er auch aus kleineren Rollen herausholen vermag.
Als Maria´s Onkel August, der eigentlich ein Obdachloser namens Hiasl ist, zeigt uns Hannes 2017, wie sich ein finanziell minderbemittelter Mann durch das Leben schlägt und sich dabei Würde und Schmäh bewahrt.
Hannes ist abseits der Bühne die treibende Kraft um das Theaterprojekt voranzutreiben. Ob dies nun der Bau der Bühne, der Entwurf von Flyern und Plakaten oder auch die Organisation der Kartenvorbestellung ist. Er dokumentiert, organisiert, archiviert und ist letztendlich auch der Ansprechpartner für alle Kollegen!

Sigi Greiner

(Regisseur, Technischer Leitung, Schauspieler)

ist einer der Mitbegründer der Gruppe und auch abseits der Bühne ein Mann für alle Fälle.
In der ersten Saison noch beruflich verhindert, hatte er aber ab 2011 mit seinen leuchtenden Augen die Rolle des „Buam des Hauses“ gepachtet. Mit seinem Charme konnte er stets die volle Aufmerksamkeit der weiblichen Mitglieder gewinnen, die ihn hegten und pflegten. Nicht zuletzt war dies daran zu erkennen, dass er sogar auf der Bühne regelmäßig mit Essen versorgt wurde – teilweise sogar mit seinem Lieblingsgericht Schnitzel mit Erbsenreis.
In den letzten Jahren allerdings hat sich Sigi zum Sorgenkind der Gruppe gewandelt. Als Rollstuhl fahrender Bauer hatte er noch aus Unwissenheit das Gesetz gebrochen, aber eine Entführung oder einen Raubüberfall kann man nicht als Kavaliersdelikt durchgehen lassen. Die Lacher hatte er seit 2016 zumindest auf seiner Seite, wenn er als Frau verkleidet durch die Finger der Polizei schlüpft oder wie zuletzt den etwas dümmlichen Otto darstellt.
Abseits der Bühne ist Sigi allerdings weiterhin ein Segen für die Gruppe, insbesondere beim Bühnenbau und wenn es um technische Fragen geht, ist er eine der ersten Anlaufstationen, und nicht selten legt er dann auch gleich selber Hand an, sofern sie nicht gerade eines Bruches wegen in Gips steckt.

Ulli Zollner

(Kassier-Stellvertreter, Schauspielerin)

war sofort Feuer und Flamme, als in Krottendorf eine neue Theatergruppe entstehen sollte. Angeblich hatte sie schon als Kind eine Ader für theatralische Auftritte.
So ist es auch kein Wunder, dass sie ihren Spaß dabei hatte, als sie gleich in ihrer ersten Saison eine Psychiatrie-Patientin spielen durfte. Wo sonst konnte sie sich denn mehr verausgaben. Im Folgejahr drosselte Christa dann Ullis Tempo, nicht aber ihr Temperament. Als Mutter des zwölf Jahre älteren Kollegen Hannes hatte sie die Zügel straff angezogen.
2012 übernahm Ulli dann als Ordinationsassistentin die Kontrolle über die Patienten, um ein Jahr später wieder in die Mutterrolle zurückzukehren, wobei sie immer wieder gekonnt so manch manipulatives Wesen der einen oder anderen Mutter zum Besten gab.
Was dann aber mit Ulli geschah, ist schwer nachzuvollziehen. Plötzlich kam der Vamp zum Vorschein. Turtelte sie in „Bauer auf Rädern“ noch sehr intensiv um Herrn Bauernfeind herum, hatte sie im Jahr darauf sogar ihr eigenes Herren-Etablissement eröffnet. Wir machten uns schon Sorgen, doch 2017 zeigte Sie als Helene Münzer Ihrem Ehemann, was eine echte Xanthippe ist, was Ihr offensichtlich viel Spaß bereitete, wurde dieser doch von Ihrem wirklichem Ehemann gespielt.

Ewald Meinhart

(Kassier, Techniker)

ist wohl einer unserer größten Fans und kümmert sich mit Herz und Seele, um uns bei den Vorstellungen zu entlasten.
Ewald kümmert sich um die Kasse, und wenn dann für uns der Vorhang aufgeht, ist er es, der an selbigem zieht. Alle fragen sich manchmal, wie er es so schnell vom Halleneingang hinter die Bühne schafft. Aber nicht nur bei den Vorstellungen ist er für die anderen Speckies da, schon in der Vorbereitungsphase hilft er bei so mancher Probe aus der Patsche – fällt einer der Schauspieler aus, übernimmt er dessen Part, damit sich die anderen auf ihre Rollen konzentrieren können. Oft hat er dabei auch neue Ideen, wie man das Stück noch ein wenig lustiger gestalten könnte.
Auf die Bühne will er laut eigener Aussage nicht, das sei das angestammte Revier der anderen. Trotz dieser Weigerung haben sie es zumindest schon zwei Mal geschafft, ihm eine kleine Rolle zuzuweisen. Aber seien wir uns ehrlich: Er wird genau dort gebraucht, wo er am liebsten ist!

Michael Klempin

(Schauspieler)

ist ein Speckdackel der ersten Stunde und durch seine markante Situationskomik von Beginn an einer der Publikumslieblinge.
Schon sein erster Auftritt als Madame Butterfly hat die Lachmuskeln des Publikums strapaziert. Im Jahr darauf hatte er sein „K“ verloren und wandelte mit einem Sprachfehler durch das Stück „Der Diller“. Jetzt dlindelts aber, oder?
Als Michael dann in Damenkleidern und Stöckelschuhen der Größe 44 über die Bühnen stolperte, waren sicher einige Besucher der Meinung, er könne gar keine ernste Rollen spielen, das er aber spätesten ab 2014 eindrucksvoll widerlegte, als er mit Namen Ossi auf der Suche nach dem Glück war.
Im Jahr darauf sogar als Entführungsopfer in einem Keller einsperren. Was aber wäre eine Theatergruppe, wenn sie ihre Trümpfe nicht ausspielen könnte. In „Bauer auf Rädern“ stellte Michael wieder unter Beweis, wie lustig doch das Leid der anderen ist, als er vom Hahn des Hofes und der Mistgabel des Knechtes malträtiert wurde.
Das krumme Ding, das er mit seinem Bruder 2016 schob, war auch nicht gerade der Intelligenz seines Bühnen-Ichs geschuldet. Und auch im Jahr darauf kommt unser Michi alias Sebastian durch seine Gutmütigkeit in ganz besondere Situationen – das Publikum hat es mit viel Applaus quittiert…

Monika Ederer

(Schauspielerin)

ist ein Speckdackel der ersten Stunde und immer für eine Überraschung gut.
Monika und die Dackeln, das war in den letzten Jahren eine On-Off-Beziehung, zum Glück aber nur was ihre Bühnenpräsenz betrifft. Schon bei unserer ersten Veranstaltung eröffnete sie das Stück als Journalistin ….und war seither mit ihrem steirischen Charme irgendwie der Sonnenschein der Gruppe. Ihre unbekümmerte Art des Schauspiels macht es ihr leicht, sich als neugierige Postlerin gekonnt in das Leben einer Familie einzumischen, sowie das Weite zu suchen, wenn es dann brenzlich wird.
Diese Gelassenheit stellte sie auch 2012 zur Schau, als sie hochschwanger und kurz vor der Entbindung eine Schwangere auf der Bühne gab – das nennt man Authentizität. Nach einem Jahr Babypause haben wir sie dann als lustige Kammerjägerin erlebt, die im Nebenerwerb auch Geistern auf die Pelle rückte.
Den Bauer auf Rädern besucht Monika 2015 als eine von drei Sommerfrischlerinnen, bevor sie dann dem privaten Familienleben für ein Jahr den Vorzug gab. 2017 kehrt die Mutter von zwei Kindern wieder zu uns zurück und gibt als Pia, der Tochter einer Putzhilfe, ein beachtliche Talentprobe ab – die kicksende und im Stil der achtziger gekleidete Monika muss man gesehen haben, Fr. Knackal vom MA2412 lässt grüßen.

Gerald Kaufmann

ist sowohl privat wie auch auf der Bühne ein Gentleman. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Mit dem etwas schleimigen Dr. Pfrnak gab Gerald bei der ersten Premiere der Speckdackeln sein Debüt. Wer hätte dabei gedacht, dass er ein Jahr später schon mit einem Killer verwechselt werden sollte.
Aufgrund seines Auftretens hatte er in den folgenden Jahren den eleganten Sir mehr oder weniger für sich gepachtet, ob dieser nun als Antiquitätenhändler, Finanzbeamter oder Rechtsanwalt gefragt war, einerlei.
Nach einer kleinen Schaffenspause 2015 – die anderen vermuten noch immer, dass er einfach einmal die Sau raus lassen wollte – kam Gerald in altbewährter Form als finanzstarker Bürgermeister-Anwärter zurück. Im darauffolgenden Jahr zeigte er als Religionslehrer Rene eine ganz neue Seite von sich, mit der es letztendlich auch schafft seine heimliche Liebe Maria zu umgarnen.
Gerald steht jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, und alle sind schon neugierig, was der George Clooney der Gruppe nächstes Jahr mit uns veranstaltet.

 

Peter Leitner

(Schauspieler)

ist eines der ruhigen Mitglieder, wenn er dann aber etwas sagt, hat es Gewicht.
2010 als Ersatzmann für Sigi Greiner eingesprungen, ist uns Peter zum Glück erhalten geblieben. Zunächst wurde er mit seriösen Rollen betraut, die seinem eigentlichen Charakter sicher sehr entgegen gekommen sind. In Peter aber schlummert viel mehr als so mancher vermuten möchte.
2012 spielte er einen Psychologen mit femininem Touch und hatte dabei die Lacher auf seiner Seite. Wen wunderte es da noch, dass er ein Jahr später sogar den nackten Oberkörper zeigte. Stille Wasser sind ja doch noch immer tief.
Letztendlich ist Peter aber für jede Rolle zu gebrauchen und verleiht dieser seinen persönlichen Charakter. Ob es nun wie im „Jägermann“ der genervte Ehemann einer Erbschleicherin ist, oder seine zweite Rolle als Pfleger, bei der er dem Bauer auf Rädern nach besten Wissen und Gewissen hilft. Nach einer Schaffenspause im Jahr 2016 hat Peter für kommende Saison wieder seine Unterstützung bekundet und wurde prompt mit einer der Hauptrollen belohnt. Als Hallodri Joe nutzt er eine Auslandsreise seiner Verlobten um nochmal kräftig auf die Pauke zu hauen, natürlich läuft dabei einiges anders ab, als erwartet und Peter darf zeigen, was schauspielerisch in Ihm steckt!

Christina Kager

(Schauspielerin)

ist eines unserer Urgesteine, deren Rückkehr wir sehnsüchtig erwarten.
Christina ist als Gründungsmitglied und echte Krottendorferin nicht aus unserer Gruppe weg zu denken. Ihren Einstand feierte sie mit ihrer bezaubernden Erscheinung als Pflegerin in einer psychiatrischen Anstalt, um im Jahr darauf auch ihre energische Seite zu zeigen, als sie als Kriminalpsychologin Kokoschka auch ihren Hygienefimmel nicht zu kurz kommen ließ.
Nach Ihrer Rolle als hübschen Nachbarin in Herr Ossi sucht das Glück sorgte Christina in erster Linie für Theaternachwuchs und stand durch die Rolle der Mutter im echten Leben zwischenzeitlich für die Theaterwelt nicht zur Verfügung. 2017 sehen wir Sie in der Rolle der Maria wieder, der betrogenen Verlobten, die unter Tränen den Hallodri Joe Ihres Hauses verweist. Wir sind froh, dass Du wieder bei uns bist!

Michael Zollner

(Technische Leitung, Web-Admin, Schauspieler)

stieß erst nach einer Beschnupperungsphase von zwei Jahren zum Rudel.
Michi vollzog einen steten Rollenwandel und konnte bisher wie kein anderer verschiedenste Charaktere zum besten geben.
Als Herr Wurm frequentierte er 2012 mit Vorliebe und Fernsehgeräten bewaffnet die Wartezimmer von Psychotherapeuten. Jeder kaufte ihm die Rolle ab, als ob ….. na ja, lassen wir das.
Ein Jahr später versuchte er als gottestreuer Pfarrer den frauensuchenden Ossi auf den rechten Weg zu bringen. „Seine Scheinheiligkeit“ drohte an der Doppelmoral zu zerbrechen, doch ein Sprung zur Seite machte ihn schlussendlich noch sympathisch.
2014 gelangte er dann auf illegale Abwege, mit seinem Komplizen entführte, erpresste und betrog er dem schnöden Mammon willen. Wie gegensätzliche war da die nächste Rolle, jene des genügsamen und friedvollen Ehemannes einer rachsüchtigen Frau, präsentiert in voller Authentizität, wie es sich für einen Mimen geziemt.
Nun hatte Michi offenbar seine beiden Rollenbilder gefunden. 2016 folgte wieder der Sprung auf die andere Seite der Psyche, ein Gauner, entsprungen der Zwischenkriegszeit und Prohibition. Und im Jahr darauf war er wieder das Opfer einer resoluten Frau, die diesmal sogar von seiner tatsächlichen Frau gespielt wurde. Wir hoffen es ergeht im Zuhause besser
Darüber hinaus ist Michael für alle technischen Spielerein zuständig, ob dies nun um die unendlichen Weiten des Internets handelt oder die Bühnentechnik…

Marianne Kienreich

(Schauspielerin)

kam, sah und hat die Bühne gerockt.
Sie ist eine Frohnatur und bringt allein mit ihrem Wesen immer gute Stimmung in die Gruppe. Dass sie es auch schafft, diese Energie mit auf die Bühne zu bringen, ist  nicht selbstverständlich, auch wenn Marianne dies so scheinen lässt. 2015 hat sie der esoterischen Larissa überzeugend Leben eingehaucht, und man dachte, sie spielt sich selbst.
Aber als Marianne im Jahr darauf ebenso authentisch das Callgirl Isabelle darstellte, war klar, in dieser Frau steckt noch die eine oder andere Überraschung. 2017 übernahm Sie dann die Rolle der Geliebten Sandra und brachte uns dabei gleich doppelt zum Schwitzen – nicht nur die heißen Flirts mit Joe, auch der krankheitsbedingte Ausfall am 2. Spieltag sorgten für erhöhte Temperaturen bei den Kollegen. Doch schon am nächsten Tag zeigte Sie, dass Sie man trotz Krankheit auf Sie zählen kann!

Christoph Kienreich

(Souffleur, Techniker)

ist die Stimme aus dem Hintergrund.
Seit Christophs Frau sich 2014 aufgemacht hat, um als Speckdackel die Bühne zu rocken, ist auch er nicht mehr aus dem Rudel weg zu denken. Aus naiver Natur, wie es Männern so eigen ist, wollte er anfangs nur sehen, was seine Frau im Rudel wohl so macht. Was er dabei nicht bedacht hatte? Bei den Speckdackeln kommt niemand nur so einfach zur Probe um zuzusehen. Christoph wurde sofort mit Aufgaben betreut, als Souffleur eingesetzt, später auch für anderes, überall wo Not am Mann war. Mittlerweile haben wir ihn so gut eingegliedert, dass er sogar ein eigene Wohnung (Souffleurkasten) von uns erhalten hat, klein aber fein, und für ein Flasche Eierlikör findet er immer Platz.

Michaela Kaufmann

(Visagistin)

begleitet uns schon von Beginn an, ihren Schminkkoffer durften wir erst später kennenlernen.
Die letzten Minuten hinter der Bühne sind meist mit Aufregung und Lampenfieber gefüllt. Doch wenn sich Michaela dann um der Schauspieler Schminke kümmert und darauf achtet, dass sie bühnenreif aussehen, hat sie für jeden einzelnen ein paar beruhigende Worte. Auch die Szenenwechsel während des Stückes fallen durch ihre Hilfe leichter. Was wäre ein Schauspieler ohne ein Publikum – was wären die Speckies ohne ihre Michi…

 

 

 

 

Die Speckdackeln danken all jenen, die uns im Laufe der Jahre unterstützt haben. Ein spezieller Dank gilt den Mitarbeitern der ehemaligen Gemeinde Krottendorf, insbesondere Roman Neubauer, der uns immer mit Rat und Tat zur Seite stand.
Ebenso Dank an Sabine & Fritz mit Ihrem Team vom Gasthaus Wilhelm für Ihr Catering, Michaela Begsteiger für die tollen Fotos, Heimo Reisenhofer und Werner Matevzic für das Videomaterial, sowie der Stadtgemeinde Weiz für die weiterführende Unterstützung unseres Weges.
Apropos Weg, unseren Wegbegleitern Lydia und Seppi Neuhold, sowie Thomas Harb zollen wir Respekt für die wertvolle Pionierarbeit, danke!
Unser größter Dank gilt aber unseren Kindern und Familien für Ihre treue Unterstützung in jeder Saison – Wir lieben Euch!