Hannes Bachkönig

Des Wahnsinns fette Beute – Ein Jubiläumsschinken

von Hannes Bachkönig am

Des Wahnsinns fette Beute (2019)

Komödie von Christa Bachkönig
(aufgeführt März/April 2019)

Foto: Michaela Begsteiger

Margarete, eine engagierte Journalistin, möchte groß herauskommen und schleust sich in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher ein, in der es nicht mit rechten Dingen zugehen soll. Mithilfe ihrer Kollegin Sissy heckt sie einen Plan aus, der anfangs zu klappen scheint, doch langsam geht alles den Bach hinunter. Anstaltsmitarbeiter kommen ihr auf die Schliche, die geistig verwirrten Insassen machen Margarete das Leben schwer, und sie kommt immer mehr in die Bredouille.

Keine Aussicht auf Entlassung vor Augen habend, heckt sie gemeinsam mit den anderen Insassen einen Plan aus.

Kann Margarete ihre Flucht verwirklichen?

Gelingt es ihr, den Fängen des Arztes zu entfliehen?

Oder verfällt sie gänzlich dem Wahnsinn?

Chaos im Bestattungshaus

von Hannes Bachkönig am

Chaos im Bestattungshaus (2018)

Komödie von Winnie Abel
(aufgeführt April/Mai 2018)

Das Bestattungshaus Speck steht nahe am Konkurs. Gerhard Speck, der pessimistische Firmeninhaber, lässt sich auf ein unmoralisches Angebot des Fabrikanten Udo Kemp ein und inszeniert für Kemp dessen eigene Beerdigung. Der Lebemann Kemp möchte auf ungewöhnliche Weise von seiner reichen und verbitterten Frau Roswitha loskommen und dabei noch eine Menge Geld mitnehmen.

Helfen soll ihm sein devoter Mitarbeiter Ludwig. Plötzlich treffen im Bestattungsunternehmen Udos Geliebte und auch sein Geliebter, mit dem er Mitglied in einem Nudisten-Club ist, aufeinander. Gerhards Frau Veronika, die einen Gerichtsvollzieher kurzerhand zurück in die Alkoholabhängigkeit führt, der unterwürfige Ludwig, der mit der auserwählten Geliebten seines Chefs durchbrennt, und das Verschwinden der lebenden Leiche bringen vollends Chaos in das unmoralische Vorhaben.

Klappt der geplante Coup des Fabrikanten?

Faschingssitzungen 2018

von Hannes Bachkönig am

Alle Jahre wieder dürfen wir im Rahmen der sehr gut besuchten Faschingssitzungen im Kunsthaus unseren Beitrag in Form eines Sketches leisten.

Pissoirgeflüster

spielt im WC des Kunsthauses, in dem die Vernissage eines Malers abgehalten wird. Zufälligerweise haben auch unsere Kollegen von den Gauklern eine „Vernissage“ zum Thema gewählt, was uns auf die Idee kommen lässt, den Gaukler-Sketch als Gemeinschaftsproduktion dem Publikum zu präsentieren.
Pissoirgeflüster, eine Sequenz im Männerklo, wo drei verschiedene Charaktere aufeinander treffen und so manches problematische Thema mehr oder weniger ernsthaft diskutieren: Der betrunkene und schnorrende Steirer, der germane Manager  und der Wiener Prolo – eine brisante Mischung, in die sich am Ende noch eine Dame gesellt, der es einerlei ist, wo sie sich erleichtern kann. In der Not hat der Ort kein Veto-Recht, und schon gar nicht Männer.

Faschingssitzungen 2017

von Hannes Bachkönig am

Zum zweiten Mal nach 2016 hat uns die Weizer Narrenzunft zur diesjährigen Faschingssitzung eingeladen, und wir leisteten gerne unseren kulturellen Beitrag zum Weizer Fasching. Wie immer unter der Leitung von “Hofnarr” Hannes Steinwender wurden die Faschingssitzungen am 10. und 11.02.2017 mit großer Zuseherbeteiligung zu einem Erfolg.

Unser Beitrag:  Nach dem Motto “Tiere, Tunten und Titanen” wurde der Sketch

Am Runden Tisch

aus der Feder von Hannes Bachkönig zum Besten gegeben. Drei für das Präsidentenamt des Alpinen Fauna- und Floraparlamentes kandidierende Tiere – Schaf, Schwein und Wolf – ließen sich auf eine TV-Diskussion ein, die mit einem durch den Moderator initiierten Rauswurf endete.

Faire Gemeinde 2016

von Hannes Bachkönig am

beitrag-faire-gemeinde16Wir möchten unseren Beitrag zu einer besseren Welt leisten und beteiligen uns am 11.06.2016 an der Veranstaltung zum 10-jährigen Jubiläum

„Faire Gemeinde“.

Der Innenhof des Weltladens bietet dazu das optimale Ambiente, und bei bestem Wetter finden sich auch viele Gäste ein.

Faschingssitzungen 2016

von Hannes Bachkönig am

Als neu hinzugekommener Kultur-Verein der Stadtgemeinde Weiz wurden die Speckdackeln eingeladen, bei den Faschingssitzungen einen Beitrag zu leisten. Motto der heurigen Faschingssaison war die Ritterzeit.

Wir ließen uns nicht lumpen, schrieben einen Sketch und führten ihn im Zuge der beiden Faschingssitzungen am 29. und 30.01.2016 im Kunsthaus auf.

Jo so warn´s!

So bekamen die Zuseher die

Befreiung des Burgfräuleins

zu sehen

Spende an Pro Spe

von Hannes Bachkönig am

20141223_woche_artikel

Speckdackel-Abordnung mit Pro Spe-Präsident Gernot Reisinger

Die Speckdackeln wollen ihren karitativen Beitrag für die Gesellschaft leisten und vereinbaren, € 1.000,- der letzten Aufführungseinnahmen zu spenden. Der sozial-kommunikative Verein Pro Spe bietet sich dafür perfekt an, da all die Spendengelder zu 100% armen Menschen oder Familien im Raum Weiz zugute kommen.

Am 06.12.2014 erfolgt die offizielle Übergabe der Spende bei Pro Spe Stand am Weizer Weihnachtsmarkt. Pro Spe-Präsident Gernot Reisinger bedankt sich herzlich für die großzügige Spende.

 

Andrea Wagner

von Hannes Bachkönig am

Andrea Wagner

(Schauspielerin)

war in den ersten zehn Jahren unseres Bestehens lediglich auf den Publikumsplätzen zu finden, bis sie 2019 von uns rekrutiert wurde. Da unser Schauspiel-Kücken viele Jahre Bühnenerfahrung als Musical-Darstellerin mitbrachte, wurde sie ihn ihrer ersten Saison auch gleich in die Hauptrolle des Stückes Es fährt kein Zug nach Irgendwo gezwungen. Aus mittlerweile hinlänglich bekannten Umständen, durfte sie ihr Können dann aber nicht auf der Bühne beweisen. Doch soviel wollen wir jetzt schon mal verraten: Diese Frau müsst Ihr gesehen haben!


Michael Zollner

von Hannes Bachkönig am

Michael Zollner

(Technische Leitung, Web-Admin, Schauspieler)

stieß erst nach einer Beschnupperungsphase von zwei Jahren zum Rudel.
Michi vollzog einen steten Rollenwandel und konnte bisher wie kein anderer verschiedenste Charaktere zum besten geben.
Als Herr Wurm frequentierte er 2012 mit Vorliebe und Fernsehgeräten bewaffnet die Wartezimmer von Psychotherapeuten. Jeder kaufte ihm die Rolle ab, als ob ….. na ja, lassen wir das.
Ein Jahr später versuchte er als gottestreuer Pfarrer den frauensuchenden Ossi auf den rechten Weg zu bringen. „Seine Scheinheiligkeit“ drohte an der Doppelmoral zu zerbrechen, doch ein Sprung zur Seite machte ihn schlussendlich noch sympathisch.
2014 gelangte er dann auf illegale Abwege, mit seinem Komplizen entführte, erpresste und betrog er dem schnöden Mammon willen. Wie gegensätzliche war da die nächste Rolle, jene des genügsamen und friedvollen Ehemannes einer rachsüchtigen Frau, präsentiert in voller Authentizität, wie es sich für einen Mimen geziemt.
Nun hatte Michi offenbar seine beiden Rollenbilder gefunden. 2016 folgte wieder der Sprung auf die andere Seite der Psyche, ein Gauner, entsprungen der Zwischenkriegszeit und Prohibition. Und im Jahr darauf war er wieder das Opfer einer resoluten Frau, die diesmal sogar von seiner tatsächlichen Frau gespielt wurde. Wir hofften damals, dass es im Zuhause besser ergeht, aber die Sorgen waren wohl umsonst, da er im Jahr darauf schon wieder mit Ulli ein Ehepaar gab. Diesmal lies er sich für die Rolle des Bestatters Speck sogar sein Haupthaar abrasieren, der Mann ist einfach leidensfähig. . Das zeigt er dann auch im Jahr darauf in Des Wahnsinns fette Beute bekommt er eine neue Rolle zugewiesen, die wohl einigen Zuschauern aufgrund des irren Blicks in Erinnerung bleiben wird.
Darüber hinaus ist Michael für alle technischen Spielerein zuständig, ob dies nun um die unendlichen Weiten des Internets handelt oder die Bühnentechnik…